Im Gespräch mit dem deutsch-niederländischen Netzwerk Grenzhoppers

Winterswijk – Am Mittwoch, den 14. August von 9 bis 14 Uhr sind die Grenzhoppers auf dem Wochenmarkt in Winterswijk zu Besuch. Marktbesucher können sich dort über ihre Ideen und Fragen im Hinblick auf die grenzüberschreitende Zusammenarbeit austauschen.

In der Grenzregion leben wir miteinander: wir kaufen in dem einen Land ein, verbringen unseren Urlaub im anderen Land, besuchen Museen und Theater oder studieren im Ausland. Wir sind hier eigentlich alle Grenzhoppers.

Gemeinsam Musizieren, ein Fußballspiel oder eine Sportveranstaltung organisieren, einen gemeinsamen Ausflug machen oder sich auf eine andere Weise treffen. Das kann man im eigenen Land machen, aber in der Grenzregion bei Winterswijk lassen sich Aktivitäten auch wunderbar grenzübergreifend organisieren. „Oft haben die Bewohner großartige Ideen für grenzüberschreitende Aktivitäten. Bei der Realisation können wir mit unserem deutsch-niederländischen Grenzhoppers Netzwerk gerne helfen.“, erzählt Nicky Eppich, eine der Gründer des Netzwerks. „Man muss nur wissen, dass es uns gibt und wie man uns erreichen kann.“

Deshalb stehen die Grenzhoppers, unter der Leitung von Bürgermeister Joris Bengevoord zusammen mit der EUREGIO am Mittwoch, den 14. August von 9 bis 14 Uhr auf dem Marktplatz in Winterswijk. Neben Bürgermeister Bengevoord werden auch die Bürgermeister der deutschen Nachbargemeinden Südlohn und Vreden anwesend sein. Speziell für unsere kleinen Gäste kommt ein Ballonkünstler.

 

Hinweis für die Presse: Für weitere Informationen wenden Sie sich bitte an Nicky Eppich von der Gemeinde Winterswijk, E-Mail: neppich@winterswijk.nl / Telefon +31 (0) 6 11 36 26 34.

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